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Philosophie - Flausenfabrik 2026

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Kinderkultur
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Spielen ist  für mich die Urquelle der Kreativität.
Zudem fördert es meist Geschicklichkeit, Koordination und Körperwahrnehmung.

Für das freie Spielen braucht es eine gute Beobachtungsgabe und bei Partner/Gruppenspiele  auch  Empathie.
Sonst wird das Spiel zu einseitig... und erschöpft sich schnell.
Die Kinder brauchen mehr Bewegung, hiermit setze ich neue und freie Akzente.
Spielen braucht auch Konzentration   die sich aber von der  schulisch geforderten Konzentration unterscheidet.
Mir ist es als Spielentwickler wichtig, das bei einem Spiel nichts erklären muss - die Regeln und Spielsinn sollten klar für jeden ab 6 Jahre erkennbar sein. Zudem sollte es den Spielenden oder andere nicht gefährden - wobei ich der Meinung bin,  eine kleine Beule oder ein blauer Fleck zu einem ereignisreichen Nachmittag einfach dazugehört. Die Kunst ist daraus zu lernen........
weitere Schwerpunkte:
Fairness  und lieber Miteinander als gegeneinander spielen  !
Es soll keiner besiegt werden, sondern der eine oder die andere schaffen es als Erster......
Einfacher Auf und Abbau, sowie Platzsparend zu verstauen.
Wenn es zudem noch aus "Abfallmaterial" hergestellt werden kann,  
freut mich und unsere Umwelt dass sehr und beflügelt meist die auch die Phantasie.

Gratulation - manchmal frage ich mich ob das überhaupt jemand interessiert.
Eigentlich würde ich  gerne ein Buch über das Spielen schreiben. (Titel " Spielen - die grenzenlose Freiheit"
Ich bin aber sprachlich /grammatikalisch selten sicher - als Kind war ich sogar Legastheniker (fand es schon immer befremdlich, gerade diesen Umstand mit so einem schweren Wort zu bezeichnen)
Wenn sich einer zutraut Co Autor zu werden - bitte schön. Es gibt viele Texte die ich  bisher nicht veröffentlicht habe.



Kostprobe:
 
Ich  beobachte mit Sorge schon seit vielen Jahren die motorische Unterentwicklung der Kinder. Ebenso finden viele Wahrnehmungsprozesse nicht mehr statt.  Es werden kaum Reflexe, Wachheit trainiert. Im Alltag wird es ja auch kaum noch gebraucht  - welches Kind hat noch Gefahren zu bestehen oder ist alleine unterwegs. Konzentrieren muss man sich auch im Spiel, aber es ist eine andere Anstrengung als das "Auswendiglernen". Ein Beispiel: Auf einen Stuhl steigen – mittlerweile verweigern sich einige  Kinder in den Kursen auf einen Stuhl zu stehen – weil sie zu viel Angst haben.
 
Soviel Angst und kein Vertrauen(Misstrauen) in seiner körperlichen Wahrnehmung/Fähigkeit zu haben,  ist bestimmt nicht gesund.
 
Eine gute Wahrnehmung zu entwickeln ist die Grundvoraussetzung um Rassismus, Mobbing und andere gesellschaftlichen Fehlentwicklungen.
überhaupt zu bemerken.  
 
 
Hier ist das vorläufige Ende erreicht  bzw der Anfang von unendlich viel Weiss.
L























































































































































































































































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Flausenfabrik der mobile Vergnügungspark
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