Spielen ist für mich die Urquelle der Kreativität.
Es fördert die Geschicklichkeit, Koordination und Körperwahrnehmung.
Mit Erschrecken beobachte ich seit Jahren die stetige Zunahme der körperlichen Einschränkungen, die bei manchen Kindern schon fast einer Behinderung gleichen. Dass Kinder lieber wischen als werfen ist schon besorgniserregend.
Mit Erschrecken beobachte ich seit Jahren die stetige Zunahme der körperlichen Einschränkungen, die bei manchen Kindern schon fast einer Behinderung gleichen. Dass Kinder lieber wischen als werfen ist schon besorgniserregend.
Kinder brauchen mehr Bewegung - mehr Vertrauen in ihre körperlichen Fähigkeiten. Dadurch entsteht auch ein besseres Körpergefühl, das auch automatisch zu einem besseren seelischen Wohlbefinden führt.
Selbst die moderne Wissenschaft bestätigt, dass körperliche Aktivität maßgeblich zur mentalen Leistungsfähigkeit und psychischen Gesundheit beiträgt. Die Spiele bauen Stresshormone (wie Adrenalin) ab und fördern die Ausschüttung von Glückshormonen (Endorphine).
Dies kann wiederum Ängste reduzieren und die Stimmung verbessern. Zudem fördert körperliche Aktivität die Durchblutung des Gehirns, steigert die Konzentration und kann die Gedächtnisleistung verbessern.
Die zunehmende Bewegungsunfähigkeit der Kinder waren für mich der Grund Spiele zu entwickeln, die Kindern Anreize schaffen, sich selbst und mit Freude in Bewegung zu setzen.
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